 |
 |
 |
 |
| |
Wer ist online? |
|
| |
Aktuell 12 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.
Anmeldung
|
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |

Amtsübergabe des Jugendwartes im Löschbezirk Püttlingen - Neues Führungsduo an der Spitze
Nach fünf Jahren als Jugendwart im Löschbezirk Püttlingen hat Harald Ströhle am 18.01. sein Amt an Carsten Münch übergeben. Die Übergabe erfolgte in einem feierlichen Rahmen am Gerätehaus des Löschbezirks Püttlingen mit der Ehrenformation der Jugendfeuerwehr.
Ströhle selbst übernahm das Amt des Jugendwartes im Januar 2007 von Thomas Albert. Dieser wurde im Jahr zuvor zum Löschbezirksführer gewählt. Bereits während dieses Übergangszeitraumes übernahm Ströhle einen großen Teil der Aufgaben als Jugendwart.
Zuvor war er über Jahre als Betreuer mit großen Engagement bei der Jugendfeuerwehr tätig. So übernahm er oft eine Schlüsselrolle bei der Planung des Zeltlagers, Radtouren oder anderen Veranstaltungen wie der Jahresfahrt. Auch über die Stadtgrenzen hinaus war er stets für die Jugendfeuerwehr im Einsatz, unter anderem in den Jugendfeuerwehr-Zeltlagern des Regionalverbandes.
Sein Amt übergab er symbolisch in Form des Wimpels der Jugendfeuerwehr an Carsten Münch und seine neue Stellvertreterin Jenny Chouteau. Beide können dabei neben ihrer Zeit als Betreuer und Betreuerin der Jugendfeuerwehr auf weitere Erfahrungen in der Jugendarbeit zurückgreifen. So war Carsten Münch bereits Leiter eines Jugendchores und Jenny Chouteau kann als Lehrerin einen wertvollen Beitrag für die Jugendarbeit leisten.
Die Jugendfeuerwehr wollte sich bei ihrem scheidenden Jugendwart auf ihre ganz eigene Weise bedanken. Die Jugendlichen überreichten ihm eine Collage mit Bildern aus seiner Zeit als Betreuer und Jugendwart, die "einen besonderen Platz" in seinem Haus verdient habe, betonte Harald Ströhle.
Er bedankte sich auch besonders bei den Betreuern für die geleistete Arbeit. "Der Posten des Jugendwartes ist zwar wichtig, aber man kann die Arbeit auch nur mit so tollen Betreuern leisten.", so Ströhle.
Löschbezirksführer Thomas Albert bedankte sich in besonderem Maße bei Ströhle, da er sich auch in der Übergangszeit als Löschbezirksführer auf seine Arbeit verlassen konnte. Dem neuen Duo an der Spitze der Jugendfeuerwehr wünschte Albert "ein glückliches Händchen" bei der Jugendarbeit.
Der Wehrführer der Feuerwehr Püttlingen, Wolfgang Peter und sein Stellvertreter Thomas Prinz sowie der Stadtjugendwart Christian Müller bedankten sich ebenfalls für die geleistete Arbeit.
Auch die Jugendwarte des Löschbezirks Köllerbach und der Löschbezirksführer aus Herchenbach, Uwe Müller waren Anwesend um Harald Ströhle aus dem Amt zu verabschieden.
Als besonderer Gast lies es sich auch Jürgen Schaum als Kreisjugendbeauftragter des Regionalverbandes nicht nehmen, die Arbeit von Ströhle mit einem Präsent zu würdigen und Carsten Münch und Jenny Chouteau als neue Führungsspitze zu begrüßen.
Die Führungspositionen der Jugendfeuerwehr sind somit auch für die Zukunft optimal besetzt, um Nachwuchs für die Einsatzabteilung des Löschbezirks zu gewinnen.
|
|
| |
Ein Hund wurde über die Drehleiter aus seiner misslichen Lage befreit
Am Dienstag, den 23.08.11 wurde der Löschbezirk Püttlingen gegen 20:07 Uhr zu einem nicht alltäglichen Einsatz in die Köllertalstraße alarmiert. Ein Hund kletterte vermutlich durch ein offenes Dachfenster auf ein Dach, rutschte ab und klemmte sich die Pfote in der Dachrinne ein. Anwohner wurden auf die Situation aufmerksam und verständigten die Polizei.
Der Löschbezirk Püttlingen rückte unter anderem mit der Drehleiter zur Einsatzstelle aus. Nachdem diese in Stellung gebracht war, konnte der Hund über den Rettungskorb der Drehleiter von zwei Feuerwehrmännern aus seiner misslichen Lage befreit werden. Die Köllertalstraße musste kurzzeitig komplett gesperrt werden.
|
| |
|
 |

Großbrand nach Explosion in einer Walzenmühle
Am Donnerstag, den 09.06.11 wurde der Löschbezirk Püttlingen gegen 07:38 Uhr zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Völklingen alarmiert. Im Völklinger Stadtteil Geislautern kam es in einer Walzenmühle zu einer Explosion mit anschließendem Brand. Mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt und durch die Feuerwehr Völklingen gerettet.
Der Löschbezirk Püttlingen rückte mit dem Löschzug zur Einsatzstelle aus. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges stellte Atemschutztrupps für die Löscharbeiten im Innenangriff zur Verfügung. Die Drehleiter wurde im rückwärtigen Bereich des Objektes in Stellung gebracht. Über diese wurde ein Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt, Dachbleche entfernt und Kontrollen im Dachbereich mittels Wärmebildkamera durchgeführt. Das Löschgruppenfahrzeug versorgte die Püttlinger Drehleiter sowie die Drehleiter aus Ludweiler mit Wasser und stellte die eigene Wasserversorgung über eine doppelte B-Schlauchleitung sicher.
Wie schon so oft, zeigte sich auch hier die sehr gute Zusammenarbeit der Wehren untereinander. Noch vor gut einer Woche übten die Löschbezirke Völklingen, Altenkessel und Püttlingen zusammen bei ihrer regelmäßigen gemeinsamen Übung. Auch bei diesem Einsatz kann die Kommunikation, die Zusammenarbeit und dass zur Verfügung Stellen von Ausrüstungsgegenständen untereinander nur gelobt werden.
|
|
| |
Starkregen bringt Jugendliche in eine missliche Lage
Am Samstag, den 04.06.11 wurde der Löschbezirk Püttlingen gegen 22:08 Uhr zu einem ungewöhnlichen Einsatz in den Stadtpark alarmiert. Drei Jugendliche befanden sich auf einer Insel des „Köllerbachs“ und wurden von einem Regenschauer überrascht. Infolge der starken Regenfälle stieg der Pegel der Köllerbach stark an und schnitt den Jugendlichen den Rückweg durch den an dieser Stelle sonst so flachen Fluss ab.
Ein Spaziergänger wurde auf die Situation aufmerksam und verständigte die Rettungskräfte. Die Püttlinger Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen in den Stadtpark aus und brachte die Drehleiter in Stellung. Über den Rettungskorb des Hubrettungsfahrzeuges konnten die Jugendlichen aus ihrer misslichen Lage gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden.
|
| |
|
 |

Zum bundesweiten Rauchmelder-Aktionstag am vergangenen Freitag dem 13. klärte die Feuerwehr Püttlingen mit einem Informationsstand auf dem Burgplatz über den Nutzen und die richtige Anwendung von Rauchmeldern in den eigenen vier Wänden auf. Ein besonderer Blickfang am Informationsstand war ein 2m großer funktionsfähiger Rauchmelder, der von der Jugendfeuerwehr gemeinsam mit ihren Jugendwarten speziell für diesen Anlass gebaut wurde. Zur besseren Veranschaulichung hatte die Wehr mehrere Informationswände aufgebaut und erklärte an zahlreichen Abbildungen die Funktionsweise und die richtige Positionierung der Rauchmelder in den eigenen vier Wänden.
Die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger an den lebenswichtigen Informationen war groß. Es konnte jedoch festgestellt werden, dass noch nicht einmal die Hälfte der Besucher zu Hause selbst Rauchmelder installiert hat. Dabei sind die meisten Opfer Privatpersonen. Etwa 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch Brände, die Sachschäden gehen in die Milliarden. Es sterben fünfmal mehr Menschen zu Hause als am Arbeitsplatz in der Industrie. Dort gehören die Rauchmelder, angeschlossen an Brandmeldeanlagen, nämlich zu den wichtigsten Sicherheitseinrichtungen.
Zu Hause sind das Schlafzimmer und die Kinderzimmer die wichtigsten Räume zur Installation eines Rauchmelders! Denn nachts ist die Gefahr am größten. Obwohl nur etwa ein Drittel aller Brände nachts ausbricht, fallen rund drei Viertel aller Verunglückten nächtlichen Bränden zum Opfer. Das liegt daran, dass nachts auch der Geruchssinn schläft und der Brandgeruch mit den hoch giftigen Gasen nicht wahrgenommen werden kann. Dabei beginnen die meisten Feuer mit einer Schwelphase. Der Rauch verteilt sich unbemerkt in der ganzen Wohnung. Das geruchlose Kohlenmonoxid (CO) und -dioxid (CO2) im Rauch wirken einschläfernd, machen bewegungsunfähig und schon nach drei Atemzügen bewusstlos. Bereits zehn Atemzüge sind tödlich.
Es kann jeden treffen - schneller, als man denkt: Obwohl sich Feuerwehren und Fachverbände seit langem bemühen, Rauchmelder zu etablieren, sind es offensichtlich irrationale Gründe, die die Risiken eines Wohnungsbrandes im Bewusstsein der Menschen verdrängen. Dabei stecken Brandursachen überall! Es weit mehr Brandursachen als die bekannten Fahrlässigkeiten wie die Zigarette im Bett oder die in ihrem Gefahrenbewusstsein noch sorglosen Kinder: Vom Hobbykeller bis in den Dachstuhl finden sich in jedem Haushalt unzählige potenzielle Brandquellen. Besonders häufig und gefährlich sind Schwelbrände, die lange Zeit unentdeckt giftigen Brandrauch produzieren und so zur tödlichen Gefahr werden.
Deshalb appelliert die Feuerwehr: Statten Sie Ihre Wohnung mit Rauchmeldern aus, zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz ihrer Familie, denn - Rauchmelder retten Leben!
Weitere Informationen unter www.rauchmelder-lebensretter.de
|
|
| |
In Deutschland gibt es Monatlich ca. 40 Brandtote. Dabei werden die Meisten Opfer im Schlaf überrascht. Die meisten Brandopfer sterben an einer Rauchgasvergiftung, denn schon eine Lungenfüllung des Gasgemisches kann tödlich sein.
Aus diesem Grund findet am 13. Mai diesen Jahres bereits der sechste, bundesweite Rauchmeldertag statt. An diesem Tag klären bundesweit Feuerwehren und Schornsteinfeger über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern auf.
Deshalb steht Ihnen am 13. Mai auch der Löschbezirk Püttlingen mit der Jugendfeuerwehr beratend zur Seite. Unseren Informationsstand mit der Jugendfeuerwehr finden Sie ab 14:00 Uhr am Rewe-Markt auf dem Burgplatz.
|
| |
Am Samstag, dem 30.04.2011 begrüßte der Löschbezirk Püttlingen bei schönstem Frühlingswetter zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibaumstellen auf dem Marktplatz.
Der von der Jugendfeuerwehr festlich geschmückte Maibaum ist gegen 16:00 Uhr mit vereinten Kräften aufgerichtet und befestigt worden.
Wie auch in den Jahren zuvor war für das leibliche Wohl unserer Gäste mit Bratwurst und dem "Roten Hahn" bestens gesorgt.
Neben Vertretern des Stadtrates war auch Bürgermeister Martin Speicher zu Gast, um einige Worte an die Bürger zu richten und sich für die tatkräftige Unterstützung beim Maibaumstellen zu bedanken.
|
| |
|
 |

Waldbrände in Lauterbach und ein Feuer auf einem Firmengelände
Am Montag den 11.04.11 wurde der Löschbezirk Püttlingen gegen 19:29 Uhr zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Völklingen alarmiert. Im Völklinger Stadtteil Lauterbach brannte seit dem Nachmittag der Warndtwald an mehreren Stellen. Hier waren die Völklinger Löschbezirke sowie Feuerwehren aus Großrosseln, Saarbrücken und Frankreich im Einsatz.
Gegen 19:25 Uhr wurde der Brand von Altreifen und Schrottfahrzeugen auf einem Firmengelände in der Völklinger Bismarckstraße gemeldet. An dieser Einsatzstelle wurden die Kammeraden der Feuerwehr Völklingen (LB´s Stadtmitte, Luisenthal und Fürstenhausen) durch die Einsatzkräfte aus Püttlingen unterstützt. Gegen 21:00 Uhr konnte der Löschbezirk Püttlingen aus dem Einsatz herausgelöst werden und wieder ins Gerätehaus einrücken.
Besonders zu erwähnen ist die gute Zusammenarbeit und Kommunikation der beiden Feuerwehren an der Einsatzstelle. Hier zeigt sich, dass die Feuerwehren Völklingen und Püttlingen regelmäßig gemeinsame Übungen durchführen.
|
|
| |
|
 |
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr, Löschbezirk Püttlingen hat in seiner Mitgliederversammlung einen neuen Teilvorstand gewählt. Die Neubesetzung einiger Vorstandsämter war aus persönlichen Gründen notwendig geworden. Der 1. Vorsitzende stand nicht zur Wahl und wird weiterhin durch Sascha G. Scherer wahrgenommen. Als stellvertretende Vorsitzende stehen jetzt Christian Müller und Marc Oehlenschläger in der Verantwortung. Neu im Amt des Schatzmeisters ist der bisherige Schriftführer Michael Gauer. Dieser wird durch Carsten Münch als stellvertretenden Schatzmeister unterstützt. Das Amt des Schriftführers wird zukünftig durch Ralf Finkler begleitet. Um den neuen Vorstand zu vervollständigen, sind Karl Kurz und Harald Ströhle zu Beisitzer gewählt worden. Als Kassenprüfer wurden Frank Mathis und Manfred Schmidt in ihrem Amt bestätigt. Der neue Vorstand bedankt sich bei den ehemaligen Funktionsträgern für ihre geleistete Arbeit.
Der Förderverein des Löschbezirkes Püttlingen zählt rund 100 Mitglieder und ist aus dem Leben des Löschbezirkes nicht mehr wegzudenken. Seit seiner Gründung im Jahre 1997 hat er schon mehre 10.000 Euro zur Unterstützung der Arbeit in der Feuerwehr Püttlingen aufgebracht. Die Einnahmen setzen sich aus Spenden von Gewerbetreibenden und Privatpersonen sowie den Beiträgen der Mitglieder des Fördervereins zusammen. Durch einen Jahresbeitrag von nur 13 Euro können auch Sie Mitglied im Förderverein werden und die Arbeit Ihrer Feuerwehr unterstützen!
...Mehr Infos zum Förderverein gibts hier...
|
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
| |
Letzter Einsatz |
|
| |
05.02.12 - 20:12 Uhr Explosion mit Brand - Am Viktoriaschacht >> Einsatzübersicht |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
Newsletter |
|
| |
Sie sind zurzeit nicht angemeldet, aber Sie können dennoch unseren Newsletter abonnieren.

|
|
 |
 |
 |
|